Synchronisation von Menschen und Organisationen

Wir sind überzeugt, wenn Menschen und Organisationen aufeinander abgestimmt sind, entsteht der richtige Ort für Freude und sichtbare Nachhaltigkeit. Wir – das Team von Transformationsmanagers – sind eine vielfältige Gruppe von entschlossenen Träumern, die gesundes Wachstum, Entwicklung und Freude in die Unternehmenswelt bringen. Wir ermutigen zum Querdenken, zu nachhaltiger Entwicklung und zukunftsorientiertem Arbeiten. Vor allem haben wir große Freude daran, mit Menschen innovative Berufsbilder zu entwickeln.

Nach vielen Jahren Erfahrung in der Personalentwicklung in unterschiedlichen Organisa­tionen konnten wir beobachten, dass nicht der Mensch der fehlerhafte Teil des Unternehmens ist, sondern die Struktur, der er täglich ausgesetzt ist. Wir bedienen uns nach wie vor Strukturen und Prozesse, die im Industriezeitalter entwickelt wurden, leben allerdings bereits im digitalen Zeitalter. Das passt nicht mehr zusammen.

Deshalb sind wir überzeugt, dass wir diese Transforma­tion unseres beruflichen Wirkens notwendiger brauchen denn je zuvor – und wir damit Ihrem Unternehmen wieder zu Impact in unserer Gesellschaft verhelfen

Transformation der Struktur. Die Kultur eines Unternehmens wird geprägt durch seine gelebten Werte, die strukturellen Prozesse und das Verhalten der MitarbeiterInnen. Befindet sich eine dieser Komponenten nicht am „richtigen“ Platz, wirkt sich dies negativ auf die gesamte Organisation aus. Mit unserer Form der Transformation sorgen wir für die Wiederherstellung der Organisationsstruktur – und stellen so die Weichen für Ihre erfolgreiche Zukunft.

Unsere Vorgehensweise liefert den systemischen Rahmen, in dem die aktuelle Situation für die wesentlichen Kernbereiche der Transformation aufgezeigt und entwickelt wird. Mittels unserer…

 

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Autorin: Sabine Caliskan

Co-Autor: Peter Bohrn

Quelle: Social Börse Magazine

 

Welchen sozialen Impact setzt Ihr Unternehmen?

Über Social Business und Social Entrepreneurship in einem Börsemagazin zu schreiben erscheint auf den ersten Blick mutig. Die wenigsten börsennotierten Unternehmen sehen sich als solche.

In Zeiten, in denen wir immer öfter hören, dass Unternehmen vom „Shareholder Value“ abrücken und sich den Stakeholdern (Kunden, Beschäftigte, Zulieferer, Gemeinden an ihren Standorten sowie den Anteilseigner) zuwenden wollen und das Thema Nachhaltigkeit in fast jedem größeren Unternehmen viel Zuwendung erfährt, erscheint eine Beschäftigung mit dem Thema durchaus spannend. 

Trend in Richtung Sinnorientierung. Was bedeutet es eigentlich ein Social Business zu sein oder ein Social Entrepreneur? Die landläufige Vorstellung beschränkt sich oftmals auf die Grundaussage – sozial. 

Häufig werden sozial orientierte Unternehmen in eine bestimmte Schublade gesteckt. Auf Spenden angewiesen, kein eigenes, erfolgreiches Business Model, etc. Und leider gibt es dazu auch wenig passende Bilder und Bewertungen. Am Ende des Tages sind das Initiativen und Bewegungen, die einer starken Sinnorientierung (purpose driven) nachgehen.  Diese Unternehmen stellen eine wichtige und höchst relevante Balance zur Geldorientierung (money driven) in Unternehmen dar.  Die Frage ist, gibt es eine Form des Unternehmens dazwischen?

Wir sind überzeugt – ja. Nicht nur ist ein starker Trend im Unternehmertum in Richtung Sinnorientierung, Nachhaltigkeit und sozialen Impact erkennbar. Auch die Menschen in der Berufswelt suchen immer häufiger den Sinn ihrer Tätigkeit im Hinblick auf soziale Wirkung. Damit lohnt sich wohl ein genauerer Blick auf diesen Bereich, auch für Sponsoren und Investoren. 

Umdenken lohnt sich. Menschen sind auf der Suche nach Freude am eigenen Tun und einem möglichst positiven Impact auf die Gesellschaft und Ihr individuelles Umfeld. Und mit der neuen Generation Z wird hier nochmal mehr Bewegung in das Thema Social Business in Unternehmen kommen. Viele Unternehmen sind sich dessen auch bewusst – die Frage der Zukunft wird nicht mehr alleine lauten, wie erfolgreich muss mein Unternehmen sein, damit Menschen darin arbeiten wollen und darin Geld investieren, sondern welchen sozialen Impact setzt mein Unternehmen, und lässt sich eine entsprechende Community mit ähnlichen Werten und Vorstellungen entwickeln. 

Wir sind deshalb überzeugt, dass sich ein Umdenken lohnt. Mehr soziale Aspekte im eigenen Unternehmen zu verankern und diese auch authentisch zu leben. Dafür stellt sich die Frage „Was will ich mit meinem Unternehmer sein bewirken?“ 

Balance von purpose und money. In diesem Bereich gibt die Unternehmensstruktur „Verein“ – wie wir finden – großartige Orientierung. Entwicklung von Menschen auf inhaltlicher und persönlicher Ebene, Entwicklung von Wissen für die Gemeinschaft und das alles mit dem Bewusstsein purpose und money in Balance zu halten.

Und wenn wir uns dazu noch an 5 Faktoren orientieren, die unser Forschungsergebnis sichtbar gemacht hat, nämlich…

 

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Autor: Claudia Baumgartner – Co-Founder

Peter Bohrn – Co-Founder

Quelle: Social Börse Magazine